„Im Einklang mit meinen Genen Gesundheit erlangen“
Epigenetik – wie wir Einfluss auf unsere Gene nehmen
Unser Körper besteht geschätzt aus 30-100 Billionen Zellen, sie betreiben Stoffwechsel, leben und sterben, differenzieren sich in über 200 verschiedene Zelltypen.
Der „Bauplan“ für alles, was wir benötigen, ist in unseren Genen festgelegt, diese sind Abschnitte auf unser DNA, die in allen Zellen gleich ist.
Dabei haben wir nur ungefähr 20.000 kodierende Gene, ein Apfel ungefähr 23.000.
Was unterscheidet uns vom Apfel?
Wir können ganz bewusst Einfluss auf unsere Gene nehmen.
In diesem epigenetischen Einfluss steckt enormes Potential, Transformation, Wandlung hin zu Gesundheit, Wohlergehen und einem erfüllten Lebensgefühl.
Diese noch junge Wissenschaft nennt man Epigenetik. Die Gesamtheit aller Einflussmöglichkeiten, aller Modifikationen auf unseren Bauplan, die sogenannte Genregulation nennen wir das Epigenom, der „Zweite Code“.
Wie haben wir Einfluss auf das Epigenom?
Ernährung, Bewegung, Schlaf, Umweltgifte und viele Lebensstilelemente haben eine direkte Wirkung auf das Epigenom und somit auf unsere Gesundheit.
Wie Sie diese Bereiche optimieren können, dazu berate ich Sie individuell und für Sie umsetzbar.
Auch das Leben unserer Ahnen, Ihre Erfahrungen, Überzeugungen, Muster, Traumen und Glaubenssätze und unser aktuelles soziales Umfeld, unsere Gedanken, Freuden und Sorgen wirken auf unser Epigenom. Manches haben wir epigenetisch von unseren Ahnen geerbt, doch wir können dies verändern.
Glaubenssätze können umgeschrieben, sogar gelöscht werden. Körperliche, emotionale Reaktionen und Muster, die immer wieder durch Situationen, durch Erlebnisse getriggert werden, können sanft überschrieben werden.
Sie können neugestalten, Zukunftsvisionen kreieren, verwirklichen und dafür Ihre Ressourcen finden. Bei all dem setzt mein Coaching, meine Beratung an.
Schwingung, Frequenzen, Licht, Farben, Klang: auch auf diese Signale reagiert unsere Zelle, es sind Informationen, die Einfluss auf die Genexpression und damit Körper, Geist und Seele nehmen, denn
Alles ist mit Allem verbunden!
Hintergrund:
Das „Ablesen“ der Gene, welche Gene an- oder abgeschaltet werden – die sogenannte Genexpression – beeinflussen wir zum großen Teil mit unserem Lebensstil, mit unseren täglichen Entscheidungen, mit Gedanken und Gefühlen, der Bereitstellung von Nahrung, von Makro- und Mikronährstoffen. Dies und mehr wirkt auf die molekularen Prozesse unseres Körpers und diese wiederum auf unser Wohlbefinden.
Der folgende Vergleich, ist ein Versuch, Ihnen das Epigenom näher zu bringen:
Stellen Sie sich vor, vor Ihnen liegen die Noten für Ihr individuelles Musikstück. Dies entspricht hier unseren Genen, dem Code, der DNA, Ihrem Bauplan.
Wie die Musik aus diesen Noten erklingen wird, liegt an Ihnen. Sie kann laut, leise, schnell, langsam, schräg, verstimmt oder fröhlich und leicht erklingen. Sie kann gesungen, mit einer Trompete gespielt, gezupft mit einer Harfe, legato oder staccato gespielt werden. Es können alle Töne erklingen oder manche weggelassen werden – all dem liegen die gleichen Noten zugrunde.
Es gibt nun auch Noten in diesem Werk, die harmonisch gar nicht hineinpassen. Die Musik würde seltsam, befremdlich, disharmonisch klingen, würden diese Noten gespielt oder gesungen. Diese Noten könnten wir mit den Genen vergleichen, die wir „nicht ablesen“ wollen.
Jedoch, ob es ein wunderbar harmonisches, Ihnen gefallendes Musikerlebnis wird oder eher Katzenjammer, das beeinflussen Sie, der Musiker! Sie haben Einfluss auf das Ablesen der Noten und die Musik, die entsteht. Diese Umsetzung der Noten in Musik können wir mit dem Epigenom vergleichen.
Fazit:
Wir sind unseren Genen nicht ausgeliefert, sie bestimmen nicht unser Schicksal!
Und nebenbei bemerkt:
auch auf unsere mitochondriale DNA, die sich von unserer Kern DNA unterscheidet, nehmen wir Einfluss und damit auf unsere Energieproduktion.
sssss
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